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Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unbändige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so ließ sie sich wie ohnmächtig zurückfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin. Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gefühle, nahm sie wie im Traum wahr, daß seine starken Hände ihre wohlgerundeten Hüften umfaßten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen weißen Tangaslip freigab - eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden ließ. Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und Behaarte-Frauen streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so daß sie die kraftvolle Schönheit seines durchtrainierten, muskulösen Oberkörpers bewundern konnte. Nichts hielt sie mehr zurück, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entzücken, daß er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann! seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, während ihr Blick seinen Körper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gefüllten Herrenslip haltmachte. Wieder fühlte sie seine Hände auf ihrem Körper - ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern überkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH berührte. Langsam löste er den kleinen Verschluß zwischen den prall gefüllten weißen Schamhaarwunder Körbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch - und den erfüllte er prompt, indem er ihre Brüste mit seinen großen, männlichen Händen umschloß und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gefühl massierte, daß sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherwälzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu stöhnen begann, ließ er von ihr ab, um ihr den Höhepunkt für später zu bewahren. Noch immer fühlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Brüste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine nächste Attacke zu Moesenhaare spüren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen - Federn gleich - an beiden Seiten ihres schweißnassen Körpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so daß sich dessen Innenseite allmählich nach außen rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht glänzende Löckchen sich nach und nach aufrichteten. Wie in Trance hob sie ihr pralles Gesäß leicht an, so daß er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine Stück Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten ließ, wobei sie mit Genuß feststellte, daß sein Achselhaare eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schließlich an ihren schlanken Fesseln spürte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen Füße in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genußvoll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit öffneten, daß sie mit fast waagerecht gegrätschten Beinen vor ihm lag. Nun war es an ihm, und tatsächlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit zärtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen - welch' lustvoller Schmerz sie dabei überkam! Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter über Behaarte-Frauen ihrem Venushügel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, heißer Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich fühlte sie die ersehnte Berührung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, säuberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen Löckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergnügen bereitete. Am ganzen Körper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und biß sich aufgeregt in die Hand, während sein saugender Mund immer tiefer und Schamhaarwunder tiefer glitt, bis er schließlich ihre geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu fühlen, wo seine Zungenspitze tänzelnd ihren Kitzler traktierte. Fest preßte er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheidenöffnung ein. Kauend und saugend verwöhnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen Stöhnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranlaßten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten. Von immer noch stürmischen Gefühlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genußvoll den engen Slip hinunterzog, bis Moesenhaare seine harte, erigierte Männlichkeit hervorsprang und majestätisch über seinen kleinen, festen Hoden thronte. Nachdem er den Slip gänzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig über sie, stützte sich neben ihren schweißglänzenden Brüsten ab und begann, sein kantiges Becken über ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen. Ein heißer Gefühlsschauer durchzog sie bei der ersten Berührung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mußte sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verhärtet und angeschwollen war, daß seine Eichel rotglühend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in Achselhaare sie einzudringen! Jetzt endlich würde ihr die Erfüllung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs äußerste angespannt schloß sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venushügel. Mit zitterndem Atem fühlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann spürte sie plötzlich nichts mehr - um schon im nächsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu fühlen, daß sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstieß. Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Stoß, die ihren ganzen Körper erbeben ließen. Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr Behaarte-Frauen als ihren Körper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina erschütterten immer schnellere und dennoch zärtlichere Stöße, während ihre strammen Brüste in seinen festen Händen zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als müßte sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Gesäße umfasten, um ihre Becken noch härter aneinander zu stoßen. Schließlich packte er sie von unten an den Hüften und stemmte ihren Steiß soweit in die Höhe, daß sie mit angewinkelten Armen ihren Rücken abstützen mußte, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, während er ihre Beine weit auseinanderriß und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen Stößen bearbeitete. Dann führte er Schamhaarwunder ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und drückte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberkörper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsfähigen Körpers pressen konnte. Ein geradezu ekstatisches Hochgefühl durchfloß sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze groß und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang. Sie spürte ihn dabei so tief und intensiv in sich, daß sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was Moesenhaare ihn derart erhitzte, daß er urplötzlich ihre Taille umfaßte und sie mit kraftvollem Schwung in die Höhe riß. Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, preßte er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabhängenden Körper, dessen schweißtropfende Brüste er aufund nieder-wippen sah, während er ihre Vagina abwechselnd über seinen Penis stülpte und wieder hinuntergleiten ließ. 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Noch nie hatte sie ein so intensives Gefühl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen verspürte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, daß sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr Stöhnen - die Gier nach einer explosiven Erlösung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgefühl wurde stärker und stärker. Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gestöhne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden: "Endstation Hauptbahnhof, Achselhaare bitte aussteigen!" Enttäuscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedränge der Menschenmenge würde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen...
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