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Waehrend meiner Mittagspause ging ich meistens rueber zum Imbiss um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der Verkaeuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 19, blond, 1,80 m und hatte sehr schoene Beine. Gluecklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiss konnte man dann naemlich draussen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen sassen oefters dort. So kam es dann auch des oefteren zu Gespraechen zwischen uns, wobei ich mich am liebsten mit Melissa (so hiess meine grosse Blonde) unterhielt. Etwa einen Monat spaeter ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuh- laden hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bisschen. Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass auch sie mich mochte und entschloss mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so dass man uns von aussen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu kuessen. Sie erwiderte meinen Kuss, doch dann brach sie abrupt ab. " Wenn jetzt jemand reinkommt " " Dann schliess doch einfach ab. Es ist doch schon Feierabend. " Sie ging los, schloss die Tuer und kam zurueck. Kaum war sie zurueck, nahm ich sie wieder in den Arm und wir kuessten uns erneut. Diesmal aber begannen meine Haende ueber ihren Koerper zu wandern. Langsam den Intimhaare Ruecken herunter, unter ihre Bluse, den Ruecken wieder hoch. Sie hatte eine schoene zarte Haut, und meine Hand bewegte sich weiter nach vorne, bis sie ihre Brust gefunden hatte. Sie hatte kleine feste Brueste. Ihre Brustwarze war hart und meine Finger massierten ihren Nippel ausgiebig. " Bitte nicht hier, lass uns zu mir fahren." " Warum denn, du hast doch auch Lust, das spuere ich." " Ja, aber zu Hause ist es mir angenehmer." " Wenn ich eins gelernt habe, dann dass man seine Lust auch ausleben soll, und zwar dann wenn man sie verspuert und die Gelegenheit da ist." Waehrend ich das sagte bueckte ich mich, fasste vorsichtig mit beiden Haenden unter ihren Rock und zog ihren Slip herunter. Dabei fuhren meine Haende entlang an ihren langen Beinen. Ich steckte meinen Kopf unter ihren Rock und liess meine Zunge an ihren Schamlippen entlang zu ihrem Kitzler gleiten. Nach kurzer intensiver Massage ihres Kitzlers mit meiner Zunge vernahm ich von oben Laute die eindeutig starke Erregung verrieten. Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose, massierte ihn ein wenig bis er richtig hart war. Dann drang ich mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und schmeckte ihren koestlichen Saft. Ein leichtes einknicken ihrer Knie war die Folge. Ich stand auf, legte ihr Bein ueber meine Huefte und drang in sie ein. Wir stoehnten beide laut auf, und waeren meine Stoesse immer heftiger wurden oeffnete ich ihre Bluse und sah auf Fotzenhaare ihre suessen Brueste. Mein Mund stiess auf ihre rechte Brust herunter und verschlang sie fast vollstaendig. Ich wollte ihre ganze Brust in meinem Mund spueren. Ich biss sanft hinein, dann ein bisschen kraeftiger und dann wieder sanft. Und dann begann ich an ihrer Brustwarze zu knabbern, was sie noch mehr erregte. Und dann, begleitet von lautem Gestoehne und Geschreie, bekam sie ihren Orgasmus. Nach dem sie ihren Orgasmus voll ausgekostet hatte, zog sie meinen Schwanz heraus, nur um ihn darauf in ihren Mund zu nehmen. Erst saugte sie ganz leicht und spielte mit ihrer Zunge um meine Eichel herum, dann saugte sie staerker und biss leicht hinein. Das war zuviel fuer mich. Ich hielt ihren Kopf zwischen meinen Haenden und bewegte meinen Schwanz in ihrem Mund hin und her. Immer staerker, bis es dann aus mir heraus- spritzte. Mein Sperma lief aus ihrem Mund heraus auf ihre Brueste und sogleich begann sie es auf ihren Bruesten zu verreiben. Nach dem wir uns ein wenig erholt und auch wieder angezogen hatten, beschlossen wir trotzdem noch zu ihr zu fahren. " Und bereust du es, dass wir es hier getrieben haben ? " " Nein, im Gegenteil, ich bin froh das ich geblieben bin, ich haette mir ja einiges entgehen lassen. Eigentlich wollte ich auch nicht nach Hause." Waehrend der naechsten Woche sahen wir uns oefter und hatten dabei eine Menge Spass. Wir redeten viel ueber Sex und MoesenhaareHaarfetischist sie vertraute mir an, das sie eigentlich sehr viel Spass am Sex hat, und viele sexuelle Fantasien, dass sie aber immer ziemlich gehemmt ist und das sie dadurch schon eine Menge verpasst hat. Sie hat bis jetzt auch noch niemandem davon erzaehlt, weil sie sich nicht traut. Erst bei mir jetzt, weil ich so offen mit ihr darueber rede. Daraufhin beschlossen wir dann etwas dagegen zu tun, damit sie dann auch ihre Lust frei von Schamgefuehlen ausleben kann. Wir versuchten unsere Freizeit so einzuteilen, dass wir moeglichst oft zusammen sein konnten, um uns dann unserem sexuellen Vergnuegen hingeben zu koennen. Wir waren nicht verliebt ineinander, wir mochten uns und verstanden uns sehr gut, aber trotzdem wollten wir beide nur Sex. Also begannen wir ihr Schamgefuehl zu beseitigen. Die Frage war nur wie. Als erstes sollte sie mir ein paar von ihren sexuellen Fantasien erzaehlen. Am Anfang brachte sie es nur ziemlich stockend heraus und die Fantasien waren auch ziemlich harmlos. Aber so nach und nach erzaehlte sie befreiter und auch ihre Fantasien wurden immer erregender. "Ich stelle mir manchmal vor das ich auf einer Party bin, und dort natuer- lich auch ein paar nette Maenner sind. Ich flirte ein wenig mit einem Mann und verlasse den Raum um auf die Toilette zu gehen. Bevor ich die Tuer schliessen kann steht der Mann davor und ich lasse ihn hinein. Er ver- schliesst die Tuer, waehrend ich zum Klo gehe. Extrem Ich zieh mein Slip runter und setz mich aufs Klo. Er oeffnet seine Hose, kommt auf mich zu und als ich anfange zu pinkeln, steckt er mir seinen Schwanz in den Mund. An der Tuer klopft es merkwuerdig und er schliesst auf. Sein Freund kommt hinein, ziemlich attraktiv, und holt auch seinen Schwanz heraus. Als ich mit dem pinkeln fertig bin, gehe ich auf die Knie und nehme den Schwanz von seinem Freund in den Mund, waehrend der andere mich von hinten nimmt. Er greift nach meinen Bruesten und massiert sie recht kraeftig." Waehrend sie weiter erzaehlte holte ich meinen Schwanz heraus und begann damit ihn zu massieren. Sie stockte, doch ich bat sie weiter zu erzaehlen. Und sie erzaehlte weiter, aber auch in ihr stieg die Erregung, bis sie sich ueberwunden hatte und ihre Hand in ihren Slip steckte und zu masturbieren beging. Mit leichtem stoehnen durchsetzt erzaehlte sie weiter. " Danach stecken sie dann beide ihre Schwanzspitzen in meinen Mund und spritzen ab. Mein Mund fuellt sich mit Sperma und ich schlucke alles herunter." In dem Moment fuehre ich mein Schwanz zu ihrem Mund, der sich bereitwillig oeffnet und spritze alles in sie hinein. Auch sie kam in dem Moment und ich glaube das wir einen kleinen Schritt vorwaerts gekommen waren. Fuer das naechste Mal hatte ich mir etwas anderes ausgedacht. Es gab da ein Kaufhaus, wo ich wusste das meistens eine Stunde vor Intimhaare Feierabend in den Umkleidekabinen nichts mehr los war. Zu ihr sagte ich allerdings nichts. Ich ging also mit ihr dorthin um ein paar Dessous zu kaufen. Wir suchten ein paar nette aus, wobei es ihr ein wenig unangenehm war, und gingen dann zur Umkleidekabine. Davor stand ein junges Maedchen um die Anzahl der mitgenommenen Stuecke zu pruefen. Ich zeigte ihr jedes einzelne vor und Melissa bekam eine leichte Roete im Gesicht. Aber um das zu beenden waren wir ja hier. Ich fuehrte sie in die entlegendste Kabine und sie begann sich auszuziehen. Als erstes probierte sie einen Body an, im Schritt sehr eng und an den Hueften hoch ausgeschnitten. " Das macht deine langen Beine noch erregender." Ich bueckte mich und streichelte ihre Beine von unten bis nach oben, drehte sie ein wenig herum und biss ihr leicht in ihren kleinen knackigen Hintern. Ich spuerte das sie es erregte, und begann ihr den Body auszuziehen. Sie probierte das naechste Teil an. Es war ein Tanga Slip und ein BH, der aus zwei Ringen bestand. Der eine Ring umschloss den Brustansatz, der zweite die Brustwarze. Dazwischen waren nur 2 kleine Stoffstreifen. Wir hatten die kleinste Groesse genommen und er sass so wie er sollte. Die Brustwarze leicht drueckt zur Stimulation. Der Anblick liess meinen Schwanz anschwellen und ich nahm sie und begann ihren Koerper zu kuessen. Sie wurde immer erregter bis ihr klar wurde wo sie war. " Fotzenhaare Komm hoer auf, die anderen Leute." Ich nahm meinen Finger, schob ihn zwischen ihre Schamlippen in ihr Feucht- gebiet und wieder hinaus. Ich schob in zwischen meine Lippen und lutschte ihn genuesslich ab. " Das ist dein Saft, und der schmeckt nach Lust und Sex." Waehrend ich das Sprach steckte ich meinen Finger wieder in sie hinein und wieder heraus und hob ihn an ihre Lippen. Ihr Mund oeffnete sich und ihre Zunge leckte ueber meinen Finger. Sie oeffnete meine Hose und er sprang ihr foermlich entgegen. Ich drehte sie um und drang von hinten in sie ein. Mit kreisenden Bewegungen drang mein Schwanz immer tiefer in sie ein. Sie fing an zu stoehnen und hielt inne. " Daran habe ich gedacht." Ich nahm ein Tuch aus meiner Jacke und knebelte sie damit, das unterdrueckte das Stoehnen zumindest ein wenig. Aus den Augenwinkeln sah ich das das junge Maedchen von vorne, kurz hinter Vorhang guckte und sofort wieder verschwand. Egal, hauptsache sie holt nicht irgendwelche Chefs. In der Kabine stand ein kleiner Stuhl. Mein Schwanz verliess ihre feuchte Muschi und ich setzte mich hin. Mit dem Ruecken zu mir setzte sie sich auf mich und mein Schwanz drang wieder in sie ein. Wir hatten uns so plaziert das wir frontal zum Spiegel sassen. So konnte ich sehen wie mein Schwanz in ihrer Muschi ein und ausging. Ich konnte ihr Gesicht sehen wie es sich vor Erregung veraenderte. Ich MoesenhaareHaarfetischist konnte sehen, wie meine Haende ihre Brueste kneteten. Und sie konnte sich auch sehen, wie sie mich fickte und es gefiel ihr. Langsam stieg mein Sperma immer hoeher und ich bat sie schneller zu machen. Nur noch ihrer Lust gehorchend ritt sie mich wie wild, und mein Sperma schoss in ihre Muschi und vermischte sich mit ihrem Saft. Nachdem wir wieder angezogen waren verliessen wir die Kabine. Die junge Frau laechelte uns wissend an, und es schien als haette sie das ganze auch erregt. Ich war in Versuchung sie zu Fragen ob sie uns nicht mal besuchen moechte, aber dann sagte ich mir das es noch zu frueh dazu ist. Spaeter erzaehlte Melissa mir, dass sie das ganze sehr erregend fand und so etwas frueher nie im Leben getan haette. Wir hatten also einen Erfolg erzielt, aber noch nicht genug. Also werden wir auch weitermachen und das naechste Ziel angehen. Waehrend der naechsten Tage bat ich Melissa immer einen mittellangen Rock zu tragen und nichts drunter zu ziehen. Ich fuehrte sie zu den ver- schiedensten Orten und wir hatten an den unmoeglichsten Stellen Sex mit- einander.Im Kino, im Zug, am Strand, im Wald usw. Sie zoegerte immer weniger, bis sie sogar selber anfing. Ich liess mir von ihr weiterhin ihre Fantasien erzaehlen, und ueberlegte daraufhin, wie wir es das naechste Mal treiben werden. Oftmals hatte sie in ihren Fantasien Sex mit Frauen. Ok, dachte ich mir, Extrem das kann sie haben. Ich kannte auch ein Maedchen die Lust dazu hat und bestimmt vorbeikommen wuerde. Probleme bereitete mir nur Melissa. Sie war zwar wesentlich freier geworden, aber bis jetzt waren auch nur wir beide beteiligt. Dieses Mal wuerde aber eine dritte Person mitmachen. Wird schon irgendwie klappen. Ich rief also bei Sandra an und erzaehlte ihr was ich vorhatte, und ob sie nicht Lust haette mitzumachen. Sie war sofort dabei. Wir verabredeten uns fuer naechste Woche. Sie sollte zu mir kommen und so tun als kaeme sie zufaellig vorbei. Ich versuchte an dem abend Melissa leicht zu erregen, aber nicht zu doll. Als es an der Tuer klingelte, ging ich hin, oeffnete und Sandra kam herein. Wir umarmten uns heftig,kuessten uns und ich griff kraeftig an ihren Arsch. " Immer noch einen knackigen Arsch, da koennt ich doch schon wieder. " Sie lachte. Ich stellte die beiden einander vor und wir setzten uns auf Sofa. " Wir haben uns lange nicht gesehen und ich dachte ich schau mal wieder vorbei. Wir hatten ja ne Menge Spass miteinander. Aber zur Zeit hast du ja eine sexy Frau hier. Bei dem Wort sexy faellt mir ja was ein." Sie knoepfte ihre Bluse auf und zeigte uns ihre Brueste. Durch ihre eine Brustwarze war ein Ring gesteckt, auf ihrer anderen Brust eine kleine Rose taetowiert. " Na wie findet ihr das, sieht das nicht geil aus." " Deine Intimhaare Brueste waren schon immer schoen, aber das gibt einen ganz neuen Reiz." Ich spielte ein wenig mit dem Ring herum, und griff dann beherzt zu. Melissa beobachtete uns, sagte aber nichts. " Komm Melissa, fass auch mal an, sie hat wirklich geile Brueste." Melissas Hand legte sich vorsichtig auf ihre Brust. Ich legte meine Hand auf ihre und begann zu kneten. Sandra gab ein leises Stoehnen von sich. " Sandra du musst dir mal Melissas Brueste ansehen. Komm zeig sie ihr." Melissa zog ihr T-shirt aus und ihre kleinen Brueste wurden sichtbar. " Wow sind die suess." Sandra bewegte ihren Kopf auf Melissa zu und umspielte ihre Brustwarze mit ihrer Zunge. Als sie klein und hart war saugte sie kraeftig an ihr, was Melissas ein lautes Stoehnen entlockte. Sandras Hand schob sich unter Melissas Rock und fing an ihren Kitzler zwischen zwei Fingern zu zwirbeln. Melissa spreizte ihre Beine und schob Sandras Kopf dazwischen. Sie teilte mit ihrer Zunge die Schamlippen und drang so tief wie moeglich ein. Waehrenddessen zog ich Sandra aus und blickte auf ihren prallen Arsch den sie mir entgegen streckte. Mit beiden Haenden griff ich ihren Arsch und zog die Backen kraeftig auseinander, so dass sich ihr Arschloch leicht oeffnete. Ich liess meine Zunge um ihr Arschloch kreisen und begann damit meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. Sandra leckte Melissas Kitzler und drang langsam mit zwei Fingern in ihre Muschi ein. Dann Fotzenhaare folgte ein dritter Finger und damit fickte sie dann Me- lissas feuchte Grotte. Melissa schrie auf vor Lust und ergriff ihre Brueste um sie kraeftig zu massieren. Ich nahm meinen Schwanz und bohrte ihn in Sandras Arschloch und liess kraeftige Stoesse folgen. Melissa drehte ihren Koerper herum, so das sie mit ihrer Zunge Sandras Muschi lecken und gleichzeitig sehen konnte, wie mein Schwanz ihr Arschloch bearbeitete. Als sie das sah, forderte sie Sandra auf ihr auch was in den Arsch zu schieben und sie damit zu ficken. Ich griff nach hinten und holte einen kleinen Dildo aus dem Schrank und gab ihn Sandra. Sie steckte ihn in Melissas Muschi und leckte gleichzeitig ihr Arschloch. Dann zog sie ihn heraus und begann damit in Melissas Arschloch einzudringen. Tiefer und tiefer. Melissa bekam ihren ersten Orgasmus und auch ich war kurz davor. Immer heftiger stiess ich meinen Schwanz in Sandras Arsch und dann spritzte ich ab,ganz tief in ihr drinnen. Ich verliess die beiden und holte eine Videokamera und noch ein paar Utensilien fuer die zwei. Ich filmte die beiden waehrend sie sich in hoechster Ekstase liebten. Sie leckten sich und fickten sich mit ihren Fingern und verschiedenen Gegenstaenden. Vom Dildo ueber ne Gurke bis hin zu einem Riesenvibrator. Waehrend ich sie filmte begann ich zu wichsen und als es mir kam spritzte ich es ueber die beiden, was sie nur noch geiler machte. Nachdem jede bestimmt 3-4 Orgasmen MoesenhaareHaarfetischist hatten hoerten sie langsam auf und waren ziemlich erschoepft. Wir gingen alle drei ins Bett und schliefen bis zum Morgen. Nach einem gemeinsamen Fruehstueck verliess uns Sandra, nicht ohne zu bemerken, das sie irgendwann mal vorbei kommt um den Film zu sehen. Mit Melissa hatte es ja besser geklappt wie ich dachte. Sie war fast ohne Zoegern gleich zur Sache gekommen. Das naechste was ich dann tat war eine Party fuer sie zu organisieren, mit Melissa als Objekt der Begierde. Ich erzaehlte Melissa von der Party und ihren Besonderheiten. Denn auf diesen Partys wurde immer abwechselnd ein Mann oder eine Frau ausgelost, die an diesem Abend die Sexsklavin bzw. Sexsklave ist. Da Melissa neu ist waere sie an diesem Abend dran. Ich erzaehlte ihr, dass das Ganze wie eine normale Party ablaeuft, mit Ausnahme der Sexsklavin. Jeder der anwesenden Gaeste darf mit ihr ficken, wenn er Lust darauf hat. Es gibt aber keinen Sex unter den anderen Gaesten, dafuer ist alleine die Sklavin da. Melissa wurde ziemlich erregt bei dem Gedanken, an diesem Abend das Objekt der Begierde zu sein und stimmte zu mitzukommen. Ich bat sie sich umzuziehen. Hochhackige Schuhe, einen sehr knappen Minirock ohne etwas drunter und eine Schwarze Bluse,die sie ziemlich offen tragen sollte, damit man immer einen freien Blick auf ihre Titten hat. Abends auf der Party angekommen stellte ich sie allen vor. Wir redeten und tanzten,und nach einer halben Stunde Extrem etwa, trat einer der Maenner von hinten an Melissa ran. Er biss ihr sanft in den Hals und seine Haende griffen nach ihren Titten, waehrend sein Schwanz hart gegen ihren Arsch drueckte. Er holte seinen Stab aus der Hose, drang damit zwischen ihre Schenkel und stiess ihn zwischen ihren Schamlippen hindurch in Melissas Lustgrotte. Nach ein paar kraeftigen Stoessen zog er sein Schwanz wieder raus, und sein Saft lief an ihren Beinen herunter. Leicht enttaeuscht ueber diesen kurzen Fick, schritt sie auf zwei Maenner zu und gesellte sich zu ihnen. Nach einer kurzen angeregten Unterhaltung ging Melissa in die Knie, waehrend die Maenner ihre Hosen oeffneten und ihre noch haengenden Freudenspender entbloessten. Melissa schritt sofort zur Tat. Abwechselnd lutschte sie an den Schwaenzen, wahrend ihre Haende die Eier der beiden leicht zusammendrueckte. Als sie zwei schoene harte Keulen vor sich hatte, stand sie auf, drehte einem den Ruecken zu und bueckte sich ein wenig nach vorne. Der Typ holte eine Tube mit Gleitcreme raus, steckte die Spitze in ihr Arschloch und drueckte ihr die Creme hinein. Danach schmierte er seinen Schwanz ein, drueckte ihre Backen auseinander und drang in sie ein. Als sein Schwanz bis zum Schaft drin war, lehnte Melissa sich ein wenig zurueck, so das der andere ihre Muschi ficken konnte. Ich stand da und beobachtete Melissa, wie sie sich von zwei Maennern gleichzeitig bumsen liess und sah wie sie es genoss, was bei Intimhaare mir auch sogleich eine kraeftige Erektion ausloeste. Nicht mehr zu halten nahm ich mir einen Stuhl,ging auf die drei zu, stellte den Stuhl ab und mich darauf. Melissa warf mir einen heissen Blick zu und ich oeffnete schnell meine Hose. Kaum war mein Schwanz draussen, verschwand er schon wieder. Diesmal aber zwischen ihren roten Lippen. Waehrend die beiden immer kraeftiger und schneller ihre Schwaenze in Melissa stiessen,ergoss sich mein kleiner Freund in ihrem Mund. Kurze Zeit spaeter spritzten auch die anderen ab und Melissa bekam einen kraeftigen Orgasmus. Die naechsten zwei Stunden verbrachte Melissa damit ein paar Frauen zum Orgasmus zu lecken oder sie mit einem Gummipimmel zu ficken. Dann noch ein paar weitere Ficks mit einigen Maennern. Dann begann das Spiel. Alle Maenner oeffneten ihre Hosen und holten ihre Lieblinge heraus. Melissa musste auf die Knie und ihre Augen wurden verbunden. Ein Maedchen legte sich hin, so das ihr Kopf direkt unter Melissas geilem Loch lag. Ein anderes Maedchen bekam eine Gerte.Die Maenner steckten nun abwechselnd ihre Staender in Melissas Mund und sie musste erkennen zu wem der gehoert. War es richtig leckte das Maedchen kraeftig an ihrem Kitzler, war es aber falsch erhielt sie von der anderen zwei Schlaege mit der Gerte auf ihre Pobacken. Am Anfang war sie nicht sehr erfolgreich und das Maedchen schlug ihre Gerte auf Melissas praechtiges Hinterteil. Der anfaengliche Schmerz wandelte sich bald in pure Lust und sie erwartete jeden Fotzenhaare Schlag mit geiler Gier. Dies bemerkte auch das Maedchen und jeden Treffer landete sie mit mehr Genuss. Nachdem Melissa alle Schwaenze erkannt hatte und das Spiel vorbei war, zog das Maedchen ihren Rock und den Slip aus und stellte sich mit gespreizten Beinen vor Melissa hin, nahm ihren Kopf und fuehrte ihren Mund an ihre triefende Pussy. Melissa griff sich die Arschbacken des Maedchens und drueckte sich die Pussy fest ins Gesicht und begann den Saft mit ihrer Zunge aufzuschlecken. Das Maedchen von Melissas Zunge so aufgegeilt schlug ihr wieder und wieder die Gerte auf die Arschbacken. Erst nachdem sie einen Orgasmus bekam, der so stark war das sie in die Knie gehen musste,liess sie die Gerte fallen. Melissa war ziemlich erschoepft aber auch sie hatte ihren Hoehepunkt erreicht. Als sich Melissa ein wenig erholt hatte ging die Party langsam zu Ende, doch nicht ohne das Melissa noch ein Herzliches Willkommen erhalten sollte. Sie zogen ihr den Rock und die Bluse aus und fuehrten sie in ein Zimmer das ausser ein paar Fesseln an den Waenden und schwarzen Marmorfussboden nichts weiter enthielt. Sie wurde also mit gespreizten Beinen an die Wand gefesselt. Ein willkommen ohne Willkommenstrunk gibt es nicht. Melissa sah geband auf die Maenner, die alle ihre Schwaenze zu wichsen begannen. Eine Frau mit einem Glas stand zwischen ihnen und sobald einer abspritzte fing sie das Sperma in dem Glas auf. Als alle fertig waren, MoesenhaareHaarfetischist nahm ich das gut gefuellte Glas und setzte es Melissa an die Lippen. "Herzlich willkommen." Mit diesen Worten begann ich das Glas anzuheben und Melissa schluckte unseren Saft herunter. Als das Glas noch halbvoll war hielt ich es hoeher so das sich der Inhalt ueber ihrem Gesicht ergoss. Aber auch die Frauen, die mittlerweile alle unten ohne dastanden, wollten sie willkommen heissen. Sie banden sie los und setzten sie in die Mitte des Raumes. Die Frauen bauten sich breitbeinig um sie herum auf und entluden alle gleichzeitig ihre Blasen. Ihr Gesicht und ihr ganzer Koerper wurden von Strahlen weiblichen Urins getroffen. Nach dem sie sich entleert hatten liessen sie sich von Melissa noch trocken lecken und zogen sich wieder an. Melissa blieb noch einen Augenblick liegen und ging dann unter die Dusche. Sie zog sich wieder an und wir fuhren zu mir. Sie legte sich ins Bett und schlief sofort ein. Am naechsten Morgen machte ich Fruehstueck, welches wir dann im Bett genossen. Wir sprachen noch ueber den Abend. Ihr Arsch und ihre beiden Loecher schmerzten ein wenig und auch die Mundmuskulatur schmerzte leicht. Aber ansonsten empfand sie den Abend als absolut Geil. Wir waren einer Meinung das ihre Gehemmtheit vollstaendig verschwunden war und sie wohl keinem Fick mehr aus dem Weg gehen wird. Also werden wir beide jetzt wieder unsere eigenen Wege gehen , aber trotzdem noch viele gemeinsame geile Stunden verbringen. Ich wusste wohin mein Extrem Weg fuehren wird. Es gibt da so ein Kaufhaus mit Umkleidekabine an der ein bezauberndes Maedchen steht.
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